Kreisverband Wuppertal

Solidarität mit der Schaeffler-Belegschaft

DIE LINKE: Keine Werksschließung in Wuppertal!

Der zweitgrößte Industriebetrieb in Elberfeld-West soll geschlossen werden, obwohl der Betriebsrat ein fundiertes Konzept zum Erhalt des Wuppertaler Standortes vorgelegt hat. Darauf macht Sebastian Schröder aufmerksam, der DIE LINKE in der Bezirksvertretung Elberfeld-West vertritt.

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"Zeit zu handeln" - update!

Für soziale Sicherheit, Frieden und Klima-Gerechtigkeit!

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Kürzlich war der erste Entwurf für das LINKE Wahlprogramm für die Bundestagswahl im Herbst vorgestellt worden. Am 12. April erschien nun die erste Überarbeitung, sozusagen "Version 1.2". Dieser wird als "Leitantrag" auf dem Bundesparteitag am 22. April beraten und - nach Änderungen u. Ergänzungen - beschlossen.

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Corona-Soforthilfen für arme Menschen

Aufruf soforthilfeJetzt: Solidarisch für sozialen Zusammenhalt und gegen die Krise

Mit ihrem Aufruf fordern 36 bundesweite Gewerkschaften und Verbände die zügige Anhebung der Regelsätze in Hartz IV und Altersgrundsicherung auf mindestens 600 Euro und sofortig zusätzliche Corona-Hilfen für arme Menschen.

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Atomwaffen-Verbotsvertrag

friedenAm 22. Januar 2021 trat der Atomwaffen-Verbotsvertrag (AVV) der Vereinten Nationen in Kraft. Das ist ein Erfolg in Zeiten, wo das Säbelrasseln zwischen Staaten zunimmt.

Deutschland hat diesen Vertrag bis heute allerdings nicht ratifiziert. Auch DIE LINKE setzt sich dafür ein, dass unser Land sich zur atomaren Enthaltsamkeit verpflichtet.

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27. Jan. 1945: Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz

136072592 oZum 27. Januar 2021 - Erklärung des Kreisvorstandes

Die Menschen in Deutschland gedenken heute, am 27. Januar - stellvertretend für alle Opfer des deutschen Faschismus - der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz durch die Rote Armee vor 76 Jahren. Viele jüdische Wuppertaler*innen wurden ermordet, manche, wie Alfred Meyer und Oswald Laufer schon 1933, die meisten in den Jahren 1941 und 1942, als die jüdischen Menschen in vier Transporten in das Ghetto Lodz, nach Riga, Izbica und Theresienstadt deportiert wurden.

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Betroffene der Corona-Krise kommen zu Wort

shSusanne Herhaus | c: hp.schulzDie Corona-Pandemie zeigt: Wer vorher schon wenig hatte, der verliert am meisten. Wer vorher bereits prekär lebte, hat nun immense Existenzängste. Wer in einem systemrelevanten Beruf arbeitet, hat derzeit zwar einen sicheren Job, steht aber nicht selten vor dem Kollaps. Das Klagen dieser Menschen verhallt jedoch ungehört. Das darf so nicht weitergehen.

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S 28 erreicht nun auch Wuppertal

S28Die Regiobahn S 28 hat am 13. Dezember 2020 ihren Betrieb bis zum Wuppertaler Hauptbahnhof aufgenommen. Damit verbindet die Linie künftig die Regionen Kaarst, Neuss, Düsseldorf, Mettmann und Wuppertal. 

An einigen zusätzlichen Stationen, so unter anderem in Vohwinkel und Hahnenfurt/Düssel, hält die S 28 künftig werktags im 20-Minuten-Takt. Damit ist der 100 Millionen Euro teure Lückenschluss zwischen Mettmann und Wuppertal erfolgreich beendet.

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Baustopp auf der Hardt


DIE LINKE. im Rat schließt sich den Forderungen der Initiative zur Sicherung der Gebäude und Kunstwerke an. Die Fenster wurden ausgebaut und Schaden für das Gebäude bewusst in Kauf genommen.

Keine neuen Parkplätze im Nordpark

DIE LINKE.Wuppertal unterstützt die Forderung der Bürgeranträge und der Initiative „Mobiles Wuppertal“ gegen geplante Parkplätze. Zusätzliche Parkplätze schaffen zusätzlichen Autoverkehr. Dafür darf kein Waldstück abgeholzt werden.

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