Kreisverband Wuppertal

"Nein zum Krieg - Ja zum Frieden"

DIE LINKE.Wuppertal hatte am 2. März an der Kundgebung von Wuppertaler Parteien, Organisationen und Initiativen. Martin Fritsch, Mitglied des Kreisvorstandes hielt dabei die nachfolgende Rede. Martin ist u.a. seit Jahren aktiv im Wuppertaler Friedensforum. Hier der Wortlaut der Rede:
 
"Wir in Europa haben uns jahrelang in Frieden und Sicherheit gewähnt, und sind in einem völkerrechtswidrigen Angriffskrieg aufgewacht, der durch nichts zu rechtfertigen ist. Im Glauben an Putins Vernunft haben wir uns grundlegend geirrt, über alle Parteigrenzen hinweg, Zivilisten wie Militärs. Die Menschen verachtende Aggression des Despoten in Moskau hat uns alle entsetzt.

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LINKE diskutiert über Krieg - und Frieden

IMG_1627.jpgBei der gut besuchten Mitglieder-Versammlung (8.3.2022) zum Ukraine-Krieg sprach Hans Decruppe, stellv. Landes-Sprecher und Landtags-Kandidat (Platz 4) über die komplexe Vorgeschichte der russischen Invasion in der Ukraine, die Nato-Osterweiterung und das Völkerrecht.

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Krieg ist nie eine Lösung

csm_frieden_9010440930.pngErklärung zur Demonstration am 12. März:

DIE LINKE.Wuppertal nimmt an der Friedens-Demonstration am Samstag teil, weil wir den völkerrechts-widrigen und durch nichts zu rechtfertigenden Angriffskrieg Putins gegen die Ukraine scharf verurteilen. Es ist leider nicht der erste Völkerrechtsbruch in der Geschichte nach 1939.

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Frauen immer noch benachteiligt

8._März_-_Internationaler_Frauentag.jpg Anlässlich des “Equal Pay Days” (7. März) und des „Internationalen Frauentages“ (8. März) beklagt Claudia Radtke (Vorsitzende des Ausschusses für Gleichstellung und Antidiskriminierung der Stadt Wuppertal und Mitglied der Fraktion DIE LINKE im Stadtrat) die immer noch vorhandene Entgeltlücke die zwischen den Gehältern von Männern und Frauen.

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Entspannungspolitik jetzt!

Das Wuppertaler Friedensforum hatte zur Kundgebung am 25. Feb. der Deutschen Friedensgesellschaft nach Düsseldorf aufgerufen.
Dort sprach Andrej Hunko MdB - DIE LINKE: Eingedenk der Opfer wird der Einmarsch in die Ukraine verurteilt.

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