Bernhard Sander unser OB Kandidat für Wuppertal

„Handelsstandort Wuppertal – quo vadis?“

Am Dienstag, 21. April ab 19:30 Uhr, findet eine Podiumsdiskussion mit den Wuppertaler Oberbürgermeisterkandidaten statt. Die Interessengemeinschaft der Elberfelder Geschäftswelt (IG1) und die Westdeutsche Zeitung veranstalten dazu einen Video-Stream.

Lothar Leuschen, Chefredakteur der WZ, spricht mit Andreas Mucke (OB der Stadt Wuppertal, SPD), Prof. Dr. Uwe Schneidewind (gemeinsamer OB-Kandidat von CDU und Die Grünen), Bernhard Sander (OB-Kandidat DIE LINKE),

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Bernhard Sander bei facebook

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Pflegedemo 2014

WP 000147Foto: privatAls diese Seite geplant wurde, gab es hier keine "Corona-Krise". Ich stellte ein paar Bilder zusammen für die Serie "aus meinem Leben", ein paar Beispiele für meine politischen Aktivitäten ...

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Corona als Chance für Schwarz-Grün?

30.04.2010 Fñrberei 3Foto: B. SanderAuf seiner Homepage hat sich der grün-schwarze OB Kandidaten Uwe Schneidewind seit einigen Wochen vornehm zurückgezogen: „In solchen Zeiten muss auch der Wahlkampf  zurückstehen.“

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Applaus reicht nicht!

2020 04 03»Systemrelevante Held*innen« – miserabel bezahlt

Es musste erst die Corona-Pandemie kommen, damit sie anerkannt und respektiert werden: Die Verkäufer*innen und Kassierer*innen im Supermarkt, die hinter Plexiglasscheiben sitzend hoffen, nicht angesteckt zu werden; Pfleger*innen in Krankenhäusern und Altenheimen.

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Hilflosigkeit am Haushaltsloch

DIE LINKE begrüßt, dass nun endlich Klarheit in die Dimensionen der finanziellen Folgen der Corona-Krise gebracht werden soll. Der Linke OB-Kandidat Bernhard Sander hatte mehrfach auf die Notwendigkeit eines Nachtragshaushalts aufmerksam gemacht. 27 Millionen Euro kurzfristige Steuerausfälle, 3 Millionen Euro Mehrausgaben alleine für Schutzausrüstung, in Summe möglicherweise 150 Millionen Euro Folgekosten für den städtischen Haushalt.

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„Solidarität für eine gute Zukunft unserer Stadt“

bernhard sander linkeFoto: privatDas forderte Stefan Seitz in der "Wuppertaler Rundschau" als Konsequenz aus der gegenwärtigen Krise. Als Linker OB-Kandidat gebe ich ein paar erste konkrete Anregungen, in welche Richtung der Umbau gehen muss.

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B. Sander gegen jede Aufweichung des Arbeitszeitgesetzes

Der Linke-OB Kandidat spricht sich gegen die geplante Ausweitung der gesetzlich erlaubten Arbeitszeit aus. So 27.04.2010 W. Brand PlatzFoto: B. Sander
äußerte sich auch kürzlich die Gewerkschaft NGG. Nachfolgend die Stellungnahme der NGG: „In der Lebensmittelindustrie wäre aktuell jede Aufweichung des Arbeitszeitgesetzes unnötig und falsch.“

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Corona-Epidemiegesetz

LINKE NRW fordert Solidarität statt Zwang

Die NRW-Landesregierung hat am gestrigen Montag (30. März 2020) den Entwurf eines „Gesetzes zur konsequenten und solidarischen Bewältigung der Covid-19-Pandemie“ in den Landtag eingebracht. Hierzu nimmt der stellvertretende Landessprecher von DIE LINKE in NRW Hans Decruppe kritisch Stellung: „Die schwarz-gelbe Landesregierung beweist gesetzgeberische Unfähigkeit, angemessene und taugliche gesetzliche Regelungen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie im Interesse der Bürger*innen auf den Weg zu bringen.

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DIE LINKE teilt die Bedenken der Bürgerinitiative "Kleine Höhe"

Schon seit Jahrzehnten gibt es Auseinandersetzungen um die Bebauung der Kleinen Höhe. In den letzten Jahren wird innerhalb und außerhalb des Rates darüber gestritten, ob das Land NRW dort eine Forensische Klinik errichtet.

Vor diesem Hintergrund hat die Bürgerinitiative Fragen aufgeworfen, ob in Zeiten der Corona-Krise ein Notstadtrat glaubwürdig und berechtigt ist, eine für die Stadt so schwerwiegende Frage zu entscheiden.

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Frankreich auf der Intensivstation

Kommenar: Die Folgen von Corona für den europäischen Nachbarn

Frankreich gehört zu den am schwersten betroffenen Nationen in Europa. Die Verschiebung der zweiten Runde der Kommunalwahlen vom 22. März auf den 21. Juni macht die Tragweite der aktuellen Gesundheitskrise deutlich.

In 14% der Gemeinden mit 35% der Wahlberechtigten ist eine Stichwahl notwendig, kann also aktuell keine handlungsfähige kommunale Demokratie wirken. Am Beispiel Belgiens wird deutlich, wozu das führen kann: Dort musste rund ein Jahr nach den nationalen Wahlen ein Notstandskabinett gebildet werden, um überhaupt die weitreichenden Maßnahmen einleiten zu können, die in den europäischen Nachbarländern bereits umgesetzt werden.

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