Kreisverband Wuppertal

Gegen Jugend-Arbeitslosigkeit

bs klein(c) afi-fotodesignDer Arbeitsmarkt in Wuppertal konnte durch Kurzarbeit massiv stabilisert werden. Doch wenn die Brückenfunktion der Kurzarbeit nicht trägt, wird die Massenarbeitslosigkeit größer. 

Insbesondere muss den Jugendlichen unter 25 Jahren eine Perspektive geboten werden.

Gegenüber dem Vorjahresmonat ist die Jugendarbeitslosigkeit um 563 Jugendliche (35,8 Prozent) gestiegen. Hier spiegelt sich, dass immer weniger junge Photo1 19 KopieFoto: B. SanderArbeitnehmer*innen einen festen regulären Job finden sondern mit Befristungen abgespeist wurden. In dieser Unsicherheit können keine Lebensperspektiven aufgebaut werden.

Die LINKE fordert in ihrem Kommunalwahlprogramm insbesondere den Unternehmen durch die Konjunktur- und Coronakrise zu helfen, die sich verpflichten, mehr Normalarbeitsverhältnisse anzubieten. „Wir brauchen aktive Wirtschaftsförderung für diese Zielgruppe“ fordert der OB-Kandidat der LINKEN, Bernhard Sander. Mit Flächenverkauf und sogenanntem Hochwertigem Wohnungsbau können junge Arbeitnehmer*innen keine Familie gründen.“

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